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Sammelklage "VW - Volkswagen Dieselfahrzeuge"

Der VKI wurde vom Sozialministerium (BMASGK) und der Bundesarbeiterkammer (BAK) in Sachen VW Abgasmanipulation mit Klagen gegen die Volkswagen AG beauftragt.

Betroffene Fahrzeughalter können sich jetzt beim VKI zur Sammelklage anmelden!

Achtung: Eine Anmeldung ist bis einschließlich 20. Mai 2018 möglich.
Hinweis: Falls Sie bereits über den VKI als Privatbeteiligte/r am strafrechtlichen Ermittlungsverfahren angeschlossen wurden, werden Sie ein E-Mail mit weiteren Informationen erhalten. Darin wird eine gesonderte Anmeldung für Sie ermöglicht werden.

NEU: Anmeldung zur Sammelklage!

Mitte September 2015 hat Volkswagen AG (VW) eingestanden, bei Dieselmotoren vom Typ EA 189 der Marken VW, Audi, SEAT und Skoda bei Abgastests (im Hinblick auf den Stickstoffausstoß) mit Hilfe einer unzulässigen Motorsteuerungssoftware manipuliert zu haben.

Bisher lehnte VW  jegliche außergerichtliche Vergleichsgespräche mit dem VKI ab. Trotz Aufforderung war VW auch zu keinem Verjährungsverzicht bereit und verweigert, Entschädigungszahlungen für betroffene Fahrzeughalter in Österreich anzubieten. Aus diesem Grund bietet der VKI nun die Anmeldung zur Sammelklage an.

Nach Ansicht des VKI ergeben sich durch die VW-Abgasmanipulation Schadenersatzansprüche der geschädigten Fahrzeughalter gegen den Hersteller (Volkswagen AG). Grundlage für die Klagen ist, dass sich Ansprüche gegen VW zuletzt verdichtet haben, und zwar einerseits hinsichtlich einer deutlichen Wertminderung der betroffenen Fahrzeuge und andererseits hinsichtlich der nachteiligen Folgen des Softwareupdates.

Der VKI wird nun Ansprüche betroffener Verbraucher im Wege von zivilrechtlichen Sammelklagen gebündelt gegen die Volkswagen AG geltend machen. Dafür müssen die betroffenen Verbraucher Ihre Ansprüche an den VKI abtreten. Der VKI tritt als Kläger gegenüber VW auf.

Die Sammelklagen gegen VW können nur mit Ihrer Mitwirkung gelingen!
Zwar verhandelt und klagt der VKI, sollten Sie aber vor Gericht als Zeuge gehört werden, müssen Sie vor Gericht erscheinen und stehen dabei unter Wahrheitspflicht.

Hinweis: Bei der Sammelklage geht es nicht um die Rücknahme des Fahrzeuges durch VW (oder den Vertragshändler) oder um die Geltendmachung von Reparaturkosten aufgrund von Folgeproblemen durch das Software-Update. Die Ansprüche richten sich ausschließlich auf Entschädigungszahlungen, die sich aus Sicht des VKI durch die Abgasmanipulation ergeben (siehe oben).

Fahrzeughalter, die Unternehmer sind, werden nicht vom VKI vertreten und können sich direkt an unsere Vertrauensanwälte wenden:
Dr. Alexander Klauser (1010 Wien, Bauernmarkt 2, www.bkp.at)
Mag. Michael Poduschka (1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 1/1/5, www.poduschka.at)

So können Sie überprüfen, ob Ihr Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen ist:

 
Sie können unter folgenden Links Ihren VW, Audi, SEAT oder Skoda überprüfen. Dazu brauchen Sie nur die Fahrzeugidentifizierungsnummer (FIN), zu finden unter "E" in Ihrem Zulassungsschein. Allenfalls wurden Sie über diesen Umstand bereits mit Schreiben (vom 08.10.2015) von Porsche Austria verständigt.
 
Volkswagen
AUDI
SEAT
Skoda

Weiterführende Informationen
FAQ - häufig gestellte Fragen
Informationen zum Strafverfahren, zur holländischen Stiftung und zur Klage gegen Vertragshändler
Chronologie des VW-Abgasskandals
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